KARMA UND REINKARNATION

Karma, und die Wiedergeburt der Seele...

gehört zu den Themen, vor denen die christliche (ebenso die abrahamitische) Religion gerne ausweicht....

...Karma, als Ergebnis dessen was geschaffen ist aus: unter-, unbewussten, bewussten, spontanen Handlungen, Denken, Wünschen des Menschen steht als uraltes Wissen von den "alten Indern" übernommen da.

Dass es wesentlich älter, und der Überlieferung / Lehre des wedischen Wissen stammt, ist noch weit weniger bekannt. 

Was den Indern so geläufig, erscheint dem Europäer weit schwerer eingängig. Hier kommen Fokussierung und Ausrichtung der östlichen und westlichen Philosophie zum Tragen. Die östliche Kultur, weit mehr auf das Innere des Menschen gerichtet, als es die europäische Kultur zuzulassen scheint, lebte mehr in ihrer "inneren" Welt. Ungeachtet dessen, dass der Europäer schon seitens der Kirche (die mehr ein Politikum darstellt) sich vor allem dem "äusseren" Leben und seinen Belangen zu widmen hatte, blieb und bleibt das Interesse an diesem Thema ungebrochen. Und letztlich wird es auch so bleiben,  - auch wenn in der westlichen Welt viel weniger von Ursache und Wirkung, denn von Sünde gesprochen wird, für die es dann eine Vergeltung gäbe.

Im Zeitalter von Datenverarbeitung und Information ist dem Menschen bereits geläufig, dass diese nicht einfach so verschwinden, sondern "irgendwo hängenbleiben". So ist es auch mit der Vergangenheit des Menschen. Sie verschwindet nicht einfach, sondern bleibt bestehen, der Mensch mit ihr verbunden. Auf diese Weise beeinflusst sie sowohl Gegenwart, als auch Zukunft.

Der Begriff Akasha-Chronik stammt daher, - und ist denkbar als eine die Welt und ihre Geschehnisse umfassende Chronik.


Gottlosigkeit: Der zunehmende Atheismus

Sowohl die Lehren des Karma als auch Astrologie zeigen als Überlieferung letztlich auf das Wissen der Weden.

Die westliche Kultur, die ebenso religiös geprägt ist, hat im Rucksack allerdings das Bestreben der "Kirchenväter", die die Kultur des Westens mit ihren Strategien und daraus resultierenden Begriffen wie den der Sünde geprägt haben.

Sieht der Mensch von der emotionalen Bewertung dieses Begriffs einmal ab, dann fällt das Kausaltitätsprinzip, welches dahinter sichtbar ist, dem Verständnis leichter. Was mehr liegt dem noch zugrunde: Es ist das Wissen um Energie, die wiederum Energie erzeugt.

Die Bibel weist darauf hin, dass im und für das Leben die Seele primär steht. Dem entgegengesetzt liegt die Aussage der Wissenschaft, dass es der Körper sei. So befindet sich der ganz "normale" Mensch schon von daher in dem Dilemma, was er denn nun "glauben" soll.

Einfacher wird es, wenn die damit verbundenen Begriffe angeschaut werden.

So verbindet sich der Begriff und das Verständnis von Seele mit solchen Begriffen wie den der Liebe, Ethik, und Barmherziglkeit, auch Edelmut, Ritterlichkeit, Treue. Und ausgehend davon dass die Seele durch den Schöpfer erschaffen wurde, erübrigt sich dann auch die Frage was denn wohl zuerst da war, - wohl ist es dann die Seele, die schon vor dem Körper ist.


 Interessanterweise ist es der Wissenschaft gelungen, feinstoffliche Energien sichtbar zu machen, und die Kirlian-Photographie zeigt durchaus eindrucksvoll, wie der menschliche Körper sozusagen das "Eigelb" im Ei ist. 

Hier der Link für einen interessanten, allerdings in englischer Sprache befindlichen Beitrag, - einfach draufklicken: 

 https://www.youtube.com/watch?v=HlAo8XwYa58


Erschwerend kommt für das Verständnis hinzu, dass der Mensch zunächst eine "Idee" hat, die er dann in die "Tat" umsetzt.

(Das ist umgekehrt nicht so, auch wenn es Menschen gibt, die vordergründig zunächst handeln, bevor sie denken.)

Nun bleibt noch die Frage, was daran so schlimm sein sollte, wenn tatsächlich die "Gottlosigkeit" die Welt regierte. Der Widerspruch, der noch immer zwischen Wissenschaft (nach "aussen", also ins Phänomen gerichtet) und Religösem Thema (nach innen, also dem Mythos zugewandt) besteht macht den gähnenden Abgrund (Chaos) deutlich, der sich dazwischen auftut, und in dem der Schrei "ICH HABE RECHT!" nachhallt. - Denn das Leben beinhaltet beides, und am Ende ist jedem Menschen wohl klar, dass ein Leben ohne Liebe dahin führt, dass Lüge und Betrug, Heuchelei, Raub, Mord und Totschlag überhand nehmen. Ob dies nun umerklich, oder deutlich spürbar passiert, - die Zeit bringt es an den Tag, und "plötzlich" findet sich der Mensch in einer Welt wieder, die voll ist von "menschlichen" Wesen, die ihren inneren Begierden unterworfen, ihren Trieben ausgeliefert, und in ihrem Bewusstsein und Geist nur noch" raffen und haben" kennen.

 (In den Weden ruht Wissen über die Entstehung der Welt, den Lauf der Welt, und das Wissen über Energie, denn alles ist zuletzt Energie. 

 Energie-Qualitäten, die sich im oder als Karma zeigen, kommen den Energiequalitäten wie sie z Bsp in der Astrologie bekannt sind, nahe.

Als Beispiel ist ein Typ Karma, welches unbewusst, spontan gesammelt wurde, in der Qualität der FeuerEnergie im Zodiak erkennbar. ... usw.)


Das Bewusstsein ist mit dem Körper verbunden, es hängt von ihm ab....

Ja, betrachtet man Bewusstsein als ein Produkt des Gehirn. Dennoch gibt es die "Wunder", dass Menschen ohne Hrinfunktion weiterhin zu Dingen wie denken, und sprechen in der Lage sind. Die Wissenschaft sprciht dann von "Unerklärlichkeiten". Doch am Ende ist damit nur bewiesen, dass "Denkfuntkion" nicht allein mit dem Gehirn zu tun hat.

Der Mensch ist also weit mehr als eine reine Seele ist, - und weit mehr als nur ein materieller Körper.

Der Mensch ist vielmehr eine Einheit, die aus drei Aspekten besteht: Seele, Geist, und Körper.

Damit entstehen solche Fragen wie die nach Bewusstsein, Unterbewusstsein, Unbewusst-Sein. Was ist Krankheit, wie kommt es dazu? Welche Verbindungen bestehen? Was ist Schicksal, was ist Karma, wie steht Alles in Verbindung?

Und vor allem: Wie real wirkend sind Gefühle/Emotionen?

Denn es sind ja vor allem Gefühle, die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft beeinflussen.

Tun und Denken mit oder ohne Liebe, - mit oder ohne Freude, mit guter, oder schlechter Laune?!

Noch immer sind für Wissenschaft, wissenschaftlich orientierte Menschen Emotionen abstrakt. Und daher unwesentlich.

Dass und wieviel Gewicht sie allerdings haben, erfährt jeder Mensch am eigenen "Leibe".

Am Ende sind es die so "flüchtigen" Emotionen, die die ganze Welt - das ganze Leben steuern.

Damit dürfte einsichtig werden, dass das ganze Universum (welches ein Abbild des Schöpfers ist) tatsächlich diesen "Code" hat.

Darin wird sichtbar, dass es die Hauptursache gibt, welche über drei "Welten" herrscht. Die immaterielle, die materielle, und die "Schnittmenge" (mein Begriff dafür lautet: das "Einende Feld") dieser beiden.

Das "Einende Feld" kann als Transzendentales verstanden werden, welches sich somit auch über den beiden anderen Welten befindet. 

Das EInende Feld ist, - und das dürfte hier sehr klar und eindeutig werden: Die Liebe, - die alles überbrückt und vereint.

Dass und wie wichtig sie ist, im Hinblick auf Karma, - das lässt sich an dieser Stelle also bereits erahnen.


Karma: Auch eine Energiequalität, - lässt sich nicht (auf-)lösen im herkömmlichen Sinne.

Da alles miteinander verbunden ist, sind auch Eltern und Kinder miteinander verbunden.

So legen sich auch die "Sünden" der Eltern auf die Kinder (Übertragung), - die Kinder werden in Folge krank, und (oder) leiden an diversen "Symptomen", weil die übertragene Infomation "viral" geht. Aus religösen Schriften lassen sich INformationen darüber entnehmen, dass und welche Informationen bis zu wievielen Generationen übertragbar, und damit erleidbar (Tilgung) sind.

Wieviel an diesen Mechanismen sehr real sind, zeigt sich dem Menschen in der Abwicklung des äusseren Lebens.

Das beispielsweise Kredit-, und Schuldentilgungssystem der Banken zeigt überaus Ähnlichkeit.


"Seinen Teil des Lebens an sich erfüllen" ist u.a., worum es sich im Kreislauf von Werden, Vergehen, und Eingehen dreht.

So sind die Schwierigkeiten im Leben des Menschen die Ergebnisse seiner, wie auch den Auslassungen, wie auch seinem Zuviel,

seinen zukünftigen Hinterlassenschaften, und all den Übertragungen (u.w.) seiner Sippe (Ahnenlinie)....

Sie zeigen sich früher (also gleich zu Beginn des Lebens) oder später, 

sie sind, woran der Mensch doch "leidet", obwohl er doch nur "erlösen" soll.

 So sind Unanehmlichkeiten, Unbequemlichkeiten, Unglückseligkeiten, Unfälle, Krankheit, Tod-Krankheit...

letztlich erschaffen aus Abhängigkeiten, Werteverschiebungen, körperlichen Wünschen und Begierden,

"falschem" Denken, unterlassener Hilfe und Verachtung, Mangel an Überwindung und an Verantwortung sich selbst gegenüber,

- und unerlässlich einer Bereinigung dienend.


Oscar Bernhardt schrieb:

  "Alles muß versagen und zusammenbrechen, was nicht in dem Sinn und den Gesetzen dieser Schöpfung schwingt;

denn dann verliert es nicht nur jede Unterstützung, sondern es schafft sich Gegenströmungen, die stärker sind als jeder Menschengeist,

und ihn und sein Werk zuletzt immer niederringen"   

Immer geht es um Bereinigung der Vergangenheit, und der Gegenwart,

die die jetzige sogenannte Verkörperung, aber auch die Zukunft (und damit Nachkommen) ausmacht,

und die der wahren Entwicklung dient. 


Das Karma-Reading


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