Knie Nieder!...
Wie nicht, sollten die Knie anders stehen als für Durchsetzungskraft.
Auch Klarheit fällt im Grunde darunter. Und einen klaren Kurs beibehalten, das fällt gerade in heutiger Zeit vielen Menschen schwer. Es geht vor allem auch darum, zu wissen, wann und wo die eigene Durchsetzung angebracht ist, und wo der Mensch demütig zu bleiben hat, - damit er nicht am Ende von höherer Autorität (und weniger von staatswegen) in die Knie gezwungen wird.
So sind Knieprobleme an der Tagesordnung.
Inneres Hin- und Hergerissen-Sein, emotionale Seiten"hiebe", und damit Belastung "nebendran", aber auch, oder gerade deshalb Selbstverleugnung, das führt entsprechend zu Schmerzen, oder krasseren Problemen im Bereich der Knie.
In früheren Zeiten war das "Kniescheiteln" - Knien auf einem Stock oder auf unebenem Boden eine Foltermethode. Mit ihr ließ sich der, dem es an Demut (sich niederknien) fehlte, durchaus schmerzhaft in die Schranken weisen.
Andererseits....
wollen auch die eigenen Bedürfnisse wahrgenommen sein und werden. Und zwar, damit der Mensch eben in manch Situation standfest bleibt, statt einzuknicken, und entsprechend in die Knie zu gehen.
Harte Aspekte:
Im Knie zeigt sich auch, dass die Lebenswege in Sachen Familie zusammenlaufen. Daher haben harte oder andauernde Konflikte, wie auch unter-, oder unbewusste Prägungen, und eine familiäre Beeinflussung einen gern unterschätzten Einfluss, geht es um Knieprobleme.
Immer steht das "Informationsfeld" formgebend, sprich der Körper adaptiert, - nimmt Form an.